Artikel: Olivenholz richtig pflegen: So bleiben deine Küchenhelfer ein Leben lang schön

Olivenholz richtig pflegen: So bleiben deine Küchenhelfer ein Leben lang schön
Olivenholz ist ein wahres Highlight in jeder Küche – ob als Schneidebrett, Kochlöffel oder Schale. Damit du lange Freude an deinen Unikaten hast, kommt es auf die richtige Pflege an. Die gute Nachricht: Sie ist denkbar einfach. Diese fünf Handgriffe reichen völlig.
1. Handwäsche statt Spülmaschine
Der wichtigste Punkt zuerst: Olivenholz gehört nicht in die Spülmaschine. Hitze und Dauernässe trocknen das Holz aus und können es beschädigen. Reinige deine Produkte stattdessen kurz mit lauwarmem Wasser und etwas mildem Spülmittel – schonend und gründlich zugleich.
2. Nach dem Waschen zügig abtrocknen
Lass dein Olivenholz nicht im Wasser liegen und trockne es nach der Reinigung direkt mit einem Tuch ab. Restfeuchtigkeit lässt das Holz mit der Zeit spröde werden und kann feine Risse begünstigen.
3. Alle paar Monate ölen
Damit die Maserung lebendig bleibt und das Holz geschmeidig, gönnst du deinen Küchenhelfern hin und wieder eine Ölkur. Trage ein lebensmittelechtes Öl – etwa Oliven- oder Leinöl – mit einem weichen Tuch auf, lass es einziehen und wische den Rest ab. Faustregel: sobald das Holz stumpf und trocken wirkt.
4. Direkte Hitze vermeiden
So robust Olivenholz auch ist – heiße Herdplatten, den Backofen oder kochend heiße Töpfe mag es nicht. Direkter Hitzekontakt kann zu Verfärbungen und Verformungen führen. Leg deinen Kochlöffel also lieber auf eine Ablage als quer über den heißen Topfrand.
5. Trocken und luftig lagern
Bewahre deine Produkte an einem trockenen, luftigen Ort auf – nicht luftdicht verpackt und nicht direkt neben der Heizung. So bleibt das Holz in Form und riecht immer frisch.
Übrigens: Eine antibakterielle Extra-Behandlung brauchst du nicht. Olivenholz enthält von Natur aus antibakteriell wirkende Stoffe – ein weiterer Grund, warum es sich in der Küche so wohlfühlt.
